Schreiben bei Krebs: Einblicke in unsere Schreibgruppe an der Charité

Wenn das kein schönes Feedback zu unserer Arbeit ist! Danke liebe Bea!!!

Schreiben beflügelt !

Hallo,

ich bin Bea. Beatrice, meine Eltern kommen aus Italien. Ich bin Mitte Dreißig, und ich hatte Eierstockkrebs, das ist eine tückische Krankheit, die meist viel zu spät erkannt wird. So lebe ich drei Jahre nach der Operation in der Hoffnung, dass es nicht zu einem Rezidiv, -einem Rückfall- kommt und mir mein Arzt dann sagen muss, dass ich unheilbar bin. Ich will alles tun, damit das nicht passiert – und gleichzeitig lernen, beim möglichen Wiederauftreten der Krankheit so gelassen zu sein, damit auch bis zum letzten Atemzug gut umzugehen. Das ist einer der  Gründe für mich, in die Schreibgruppe an der Charité zu gehen: Selbstfürsorge. Die Zeit dort tut mir gut – ich fühle mich endlich nicht mehr nur als Krebspatientin, sondern als eine Frau, die alles Mögliche ist: Sportlerin, Partnerin, Freundin, Tante, – und ganz nebenbei eine Frau, die mit einer Diagnose konfrontiert wurde, von der sie nie…

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