Meine Bücher

 

April 2018: „Mit Schreiben zur Lebenskraft. Übungsbuch für Frauen mit Krebserkrankung und ihre Angehörigen“

Mit Schreiben zur Lebenskraft

 MAI 2014: „Erfolgreiche PR- und Unternehmenstexte – Kreative Schreibideen, authentischer Content, mehr Aufmerksamkeit“

PR-Unternehmenstexte_CoverDieses Buch von Susanne Diehm und Jutta Michaud richtet sich an Existenzgründer, Selbstständige und Firmenchefs, die schnell und effektiv die Texte für ihre Selbstdarstellung schreiben möchten. Mit Tipps, wie sie aus der Ruhe in die Kraft kommen. Das Buch bei Amazon.de bestellen.

Leserstimmen:

Prägnant, aussagekräftig und im echten „Taschen“buchformat

Von Lu

Wie müssen Texte verfasst werden, die sich inmitten des alltäglichen Informationstsunamis wirkungsvoll abheben und gelesen werden? Die Autorinnen stellen sich dieser heroisch anmutenden Aufgabe in ihrem Buch. Verständlich, transparent und einfühlsam zeigen sie auf, wie Texte interessante Mehrwerte bieten. Sie helfen die Zielgruppe der Botschaft zu definieren und zeigen praktische Beispiele zur Erstellung des Textes auf.

Tipps und Anregungen für optimale Texte

Um Schreibblockaden in der Kreativität des Denkens gar nicht erst aufkommen zu lassen, übertragen sie die Grundsätze der Work-Life-Balance auf die Schreibarbeit. Dazu geben sie Tipps und Anregungen, wie entspanntes Scheiben funktionieren kann. Um den Content des zu erstellenden Textes, sowie dessen Struktur zu planen, empfehlen die Autorinnen ein Tagebuch mit Schlagworten, Eck- und Meilensteinen anzulegen. Diese Arbeit vergleichen sie mit der Trainingsphase für einen Marathonlauf. Niemand käme ernstlich auf die Idee an einer solchen Veranstaltung ohne Vorbereitung teilzunehmen.

Das „leere Blatt“ kompetent füllen

Loriot stellte einst fest, dass der schlimmste Moment eines Autors oder Zeichners der ist, an dem das leere Blatt vor einem liegt und auf Inhalt wartet. Die Autorinnen helfen gekonnt darüber hinweg. So wie der Appetit beim Essen kommt, empfehlen sie einfach mit dem Schreiben zu beginnen. Diese vermeintliche Binsenwahrheit ist der Schlüssel zum Erfolg an dieser Stelle. Um das gezielt nachvollziehen zu können, wird entsprechendes Übungsmaterial angeboten.

Eine virtuelle Visitenkarte abgeben

Das dritte Kapitel ist den textlichen Inhalten des Auftritts im Web als virtueller Visitenkarte gewidmet. Auch dafür haben die Autorinnen passende Rezepte parat, die sie in eine klare Abfolge bringen. Im ersten Schritt soll dabei formuliert werden, was grundsätzlich auf der Page zu lesen sein soll. Im zweiten Schritte folgt die Empfehlung, sich in die Situation des Kunden zu versetzten. Was würde der hier auf unserer Seite als interessant und lesenswert empfinden? Auch dazu werden dem Leser wieder Übungen zur Verfügung gestellt.

Weitere Mittel, um erfolgreiche Texte zu erstellen

Der Verkauf von Waren und Diensten läuft über die Sprache der Gefühle. Die lassen sich durch Adjektive in den Text bringen. Dazu lautet der Rat der Autorinnen im vierten Kapitel, die Mitarbeiter des Unternehmens als Team von Sympathieträgern darzustellen. Das Kapitel fünf behandelt die Pressearbeit im Internet. Dazu zählen der Schriftstil, die Formulierungen und der Umgang mit dem Journalismus und den Journalisten. Dabei wird zu Archiven der Ideen und Bilder geraten. Parallel dazu werden die Newsletter für Kunden und die Zeitschriften für Mitarbeiter in Kapitel sechs beschrieben.

Freude am Schreiben ist ein wichtiges Mittel zum Erfolg

An den Social Media führt kein Weg mehr vorbei – darüber informiert das siebente Kapitel. All diese Hinweise und Ratschläge laufen quasi im achten Kapitel zusammen. Dieses handelt von der Freude am Schreiben und dem Textflow. So kann man erfolgreiche PR- und Unternehmenstexte zu Papier oder in den PC bringen.

PR- und Unternehmenstexte mit Lust und Strategie

Von Ulrike Scheuermann

Die beiden Autorinnen erläutern in ihrem praxisnahen und handlichen Buch, wie wichtig eine gezielte und gelungene Unternehmensdarstellung ist, vor allem im Kontext der zunehmenden Informationsflut und Vernetzung. Dabei blicken beide auf eine langjährige Karriere und umfangreiche Erfahrungen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und immer mit Bezug zur PR zurück. Das merkt man dem Buch an: Es ist aus der Praxis und für die Praxis geschrieben.

Kompakt und gut durchdacht wird das weite Feld der Unternehmensdarstellung abgebildet und die Lesenden können sich auf viele unterstützende Beispiele, Übungen und Methoden freuen, welche die Lust am Schreiben und Kreativ-Werden wecken. Und das hat mir an dem Buch auch besonders gut gefallen: Die Verknüpfung von Kreativen Schreibtechniken mit dem Schreiben von Textsorten, bei denen nicht jede/r sofort an Kreatives Schreiben denkt. So gelingt es den Autorinnen sehr elegant, auch in diesem Feld zu einem ganzheitlichen Schreibhandeln zu motivieren, dass die entstehenden Texte sicher farbiger und ansprechender gelingen lässt.

Mein Fazit: Sehr empfehlenswert für alle, die einen schnellen Überblick und vor allem einen motivierenden Einstieg in das Schreiben von PR- und Unternehmenstexten bekommen möchten.

Ermutigend, leichtfüßig, inspirierend

Von Franka Lange

Seit Jahren arbeite ich selbst als Pressetexterin für ein Unternehmen. Da schleifen sich Formulierungen und Bilder ein, die Sätze klingen irgendwann immer ähnlich. Dann fiel mir das neue Buch von Jutta Michaud und Susanne Diehm in die Hände. Anfangs wollte ich nur kurz hineinlesen, dann zog es mich in einen Sog, Es sind zum einen die leichtfüßige Heransgehensweise, die flüssige Sprache und der sympathische Ton, zum anderen die Übungen, die von Beginn an in den Text gestreut werden und mich sofort zum Ausprobieren animiert haben. Ob Freewriting, Elevator-Pitch oder Cluster – die Autorinnen warten mit einer Fülle an kreativen Handwerksmitteln auf, die das Texten leicht machen und zu ganz neuen Bildern inspirieren. Dabei gehen die Autorinnen, die selbst langjährig in der PR-Branche tätig waren, Stück für Stück alle Bereiche durch: Website, Pressemitteilung, Newsletter, Kundenzeitschrift, Social Media. Fundiert geben sie Tipps und Anleitungen für eine neue, kreative, den medialen Innovationen angepasste Öffentlichkeitsarbeit. Das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch effektiv. Meine Texte gehen mir leichter von der Hand als je zuvor, ich freue mich über neue Formulierungen und Ideen.

—2016: Bittersüße Geschichten. Geschichten vom Leben und Lieben

Bild_Bittersüße Geschichten

Dieses Buch entstand 2016 in Zusammenarbeit mit der Berliner Aidshilfe, in deren Auftrag wir mit Unterstützung der Deutschen Aidshilfe seit 2015 die Frauenschreibgruppe „Beflügelnde Schreiberlebnisse“ leiteten. Erschienen ist es bei epubli mit der ISBN 2000032 200537.

 

——–   SEPTEMBER 2014: Fictionage „BodyMindART im Ritzlerhof – Auf dem Weg zum Selbst“

BodyMindArt_CoverDieses neue Buch von Susanne Diehm und Jutta Michaud beinhaltet zwei Stories zum Thema Mut und Veränderung. Story I (Jutta Michaud): Nachdem sich ihr langjähriger Partner von ihr getrennt hat, bucht Monika zum ersten Mal einen Urlaub für sich allein. Sie meldet sich im Hotel „Ritzlerhof“ für einen BodyMindART-Workshop an, der von den Berliner Kreativtherapeutinnen Sudijumi angeleitet wird. Bei ihrer Ankunft ahnt sie noch nicht, dass diese Entscheidung ihr Leben verändern wird. Story II (Susanne Diehm): Immer hat Carolinas Mutter das Leben ihrer Tochter dominiert. Das Kreativ-Wochenende mit Sudijumi gibt der jungen Frau die Impulse, die sie braucht, um ihren eigenen Weg gehen zu können. (Inklusive diverser SW-Fotos). Hier geht’s zum Buch: epubli

——–   JUNI 2014: Fictionage „Kunsttherapie – Auf dem Weg zur Erfüllung“

Kunsttherapie_Cover_VSMein neuestes Buch ist eine Fictionage. Sie kennen den Begriff nicht? Nicht wundern, meine Kollegin Susanne Diehm und ich haben ihn erfunden. Es ist eine Mischung aus Reportage, klassischer Fiktion und Storytelling. In unserer Edition „Sudijumi“ (sudijumi.wordpress.com) veröffentlichen wir Geschichten, in denen Sachinformationen unterhaltsam verpackt werden. In der Fictionage „Kunsttherapie“ geht es beispielsweise um die Fortbildung zum Kunsttherapeuten, wie sie im Berliner Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation (IEK) angeboten wird. Laura und Darius, ein Therapeutenpaar, tauschen sich über erste Gehversuche und Ideen zur Selbstständigkeit aus und lernen sich als Paar darüber noch einmal neu kennen und lieben.
Meine Kollegin Susanne Diehm erzählt in „Schreibttherapie – Auf dem Weg zum Glück“, wie Ihre Protagonistin zum Berufsausstieg entscheidet, die Weichen ihres Lebens noch einmal ganz neu zu stellen.
Als nächstes planen wir eine Kurzgeschichtensammlung, in der unser Kreativseminar BodyMindART (auch dazu mehr auf sudijumi.wordpress.com) eine tragende Rolle spielt. Neugierig geworden? Hier geht’s zum Buch und zum eBook: epubli

Leserstimmen:

Das Buch ist eine Bereicherung durch die vielen versteckten Informationen zum Titel-Thema

Von Laurence Horn

Vorwort: Auszug aus dem Buch:
„Kunst- und Kreativitätstherapie – Auf dem Weg zur Erfüllung’ist der zweite Band der Fictionagen-Reihe von Susanne Diehm (Sudi) und Jutta Michaus (Jumi).
Das vielseitig ausgebildete Autorinnenteam möchte mit den Erzählungen rund um therapeutische Ausbildungen nicht nur unterhalten, sondern Lesern Einblicke in Ausbildungsgänge ermöglichen, die mithilfe kreativer Therapien die Genesung der Seele in den Mittelpunkt stellen …“

Auch im zweiten Band wurde diese Kernaussage mit einer wunderbaren Geschichte gelungen umgesetzt. Das macht auch dieses Buch zu etwas besonderem: Die Geschichte wird mit vielen Informationen über die Ausbildung zum Kunst- und Kreativitätstherapeuten gespickt.
Hatte den ersten Band federführend Susanne Diehm geschrieben, so stammt dieser zweite Band aus der Hand von Jutta Michaud.

Zum Inhalt:
Erzählt wird in der Gegenwart aus der Sicht von Darius und Laura. Darius macht eine Ausbildung zum Kunst- und Kreativitätstherapeuten in Berlin, während Laura einen Job als Leiterin eines Creativity Camps auf La Gomera (Teneriffa) angenommen hat. Diese räumliche Trennung überwinden die beiden mit einem regen Mailverkehr. Im Austausch ihrer Probleme, Erlebnisse und Erfahrungen kommen sich die beiden immer näher und erkennen ihre Verbundenheit.

Die Einblicke aus dem Leben von Darius werden geschickt verknüpft mit der Ausbildung zum Kunst- und Kreativitätstherapeuten. Aber auch Lauras Geschichte steckt voller interessanter Informationen wie z.B. therapeutische Arbeit mit Kindern. Auch wenn man nicht unbedingt mit dem Thema zu tun hat, ist dieses Buch eine Freude zu lesen.

Ein zusätzliches Plus: Im Anhang findet sich eine umfangreiche Liste mit Literatur zum Thema.

Fazit: Alles in allem ein informatives Buch und eine tolle lebendige Geschichte.
(Hierzu gibt es auch das erste Buch: Schreibtherapie – Auf dem Weg zum Glück)

——— DEZEMBER 2012: „Schwimmkind“

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Leserstimmen

„Mit “Schwimmkind” greift Jutta Michaud eine Thematik auf, die in unserer Gesellschaft inzwischen stärker Aufmerksamkeit erfährt, aber immer noch tabuisiert wird: sexuelle Übergriffe von Erziehungspersonen an Schutzbefohlenen.“ (Franka Lange)

„Die Geschichte spielt Mitte der 70 Jahre. Da ist ein Schwimmtrainer, der es anders macht. Er ist sehr smart und berührt die Kinder andauernd. Das sehen nicht alle gern. Und bei der Berührung bleibt es auch nicht. Eine sehr reale Story. Erschütternd, und sehr glaubwürdig.“ (Thomas Retzela)

„Dieses Buch habe ich sofort meiner Tochter gegeben – es ist ein Buch, über das Mütter und Töchter ins Gespräch miteinander kommen können. Besonders, wenn die Töchter gerade in der Pubertät sind und ihre Mütter sich zurück erinnert fühlen an das, was sie damals womöglich erlitten haben und ihren Töchtern ganz bestimmt nicht wünschen…“ (Schreiberlebnis)

„Dieses Buch gefällt durch eine spannende Geschichte und vielfältige Perspektiven. Sie erzählt in Rückblenden und aus Sicht der verschiedenen daran beteiligten Personen von der Erinnerung einer alleinerziehenden Mutter an ihre eigene Pubertät. Von einer unerwünschten, frühen Schwangerschaft, einer mehr oder weniger vom gesellschaftlichen Umfeld erzwungenen Abtreibung und wie diese das ganze spätere Leben (negativ) beeinflusst. Sehr spannend und interessant geschrieben, eine erfrischender Sprachstil, musste ich zügig auslesen! Unbedingt empfehlenswert ! (Wolla2104)

„Für diese Erzählung werde ich zur selbsternannten Buch-Botschafterin! Üblicherweise tausche ich mich mit meinen Freundinnen / Mitleserinnen über Romane, Biografien und in den letzten Jahren auch mal gerne über die diversen Ratgeber aus. (…) Aber mit dem Schwimmkind hab ich eine neue Lieblingsempfehlung, gerade für das sensible (Lese-)Alter der Pubertät und damit auch für alle anderen LeserInnen, die mit Jugendlichen zu tun haben. (…) In diesem “Sittengemälde” der früher siebziger Jahre in einer westdeutschen Kleinstadt kommen alle zu Wort, die, die mitlaufen (oder mitflirten), die, die mahnen und vor allem die Jugendlichen, die mittendrin sind. Dass eine einzige, eben nicht getroffene, Entscheidung auch ein Leben in gänzlich andere Bahnen bringen kann, das schildert Michaud sehr lebendig und eindringlich. Und dass dieses Wissen über Jahre verschollen bleiben kann, dass es im weiteren Leben nur “unter der Oberfläche” seine Konsequenzen hat und dafür aber um so mehr im Verborgenen das Leben der Einzelnen beeinflussen kann. Bis, ja bis zu dem Moment, indem Erinnerung “getriggert” wird, in dem die Protagonistin sich der Erinnerung stellen muss. Sich entscheiden muss, ob sie die “Sprachlosigkeit” ihrer eigenen Jugend weiter mittragen will, oder ob sie sich für eine offene, offenbarte Haltung entscheidet.“ („Margret Wierich-Lux“)

——— DEZEMBER 2012: „Und sowas kommt dabei heraus – Kreatives Schreiben in der Gruppe“

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Gib Deiner Kreativität eine Chance – schreibe! Du wirst überrascht sein, welche Geschichten aus der Feder oder in die Tasten fließen, wenn der passende Reiz die Denkmaschine anwirft! Das ist die zentrale Botschaft dieses Buches, das anhand von Textbeispielen belegt, was dabei herauskommen kann, wenn Menschen sich zum gemeinsamen Schreiben treffen. Schreiben in der Gruppe macht Spaß, beflügelt die Fantasie und schweißt die Schreibenden zusammen – selbst wenn sie sich sonst in völlig unterschiedlichen Lebenswelten bewegen. Als Einladung zum Ausprobieren wurde jedem Text eine Schreibaufgabe vorangestellt.

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